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Montag, 21. November 2011

Wieder zurück...

Leider hatte ich in letzter Zeit viel mit mir selbst zu tun und von daher wenig Zeit zum Bloggen/ Lesen, aber jetzt geht's weiter.

Eine Sache die mich in letzter Zeit beschäftigt hatte war die Sache mit der Kopfbedeckung (Mantilla) während der Messe.
Nicht hat sich meine Einstellung dazu verändert (eher noch geläuterter als anfangs) , sondern die Reaktionen mancher 'Geschwister' machten mich nachdenklich.

Samstag, 11. Juni 2011

Mantilla Mania



*OMG* Soviele schöne Mantillas o.ä. in Billigläden :)

Und damit es keine Mißverständnisse mehr gibt (Nein, ich bin NICHT in Trauer) nun in Grautönen:

Grau mit Rosa

Grau mit Rosen


Weiss mit Glitzer...



...leider nicht für mich, sondern für die Tochter meiner Freundin, nachträglich zur Erstkommunion.

Samstag, 4. Juni 2011

Noch mehr Argumente pro Mantilla



1) Die Symbolik der Vermählung Christi mit der menschlichen Natur. In der Kirche, während der Liturgie, stehen der Mann und die Frau nicht nur für sich selbst, sondern der Mann - jeder Mann - repräsentiert Christus, den Bräutigam: die Frau repräsentiert die menschliche Gattung, die menschliche Natur, als Braut Christi/des Logos.
2)Ein Zeichen der Unterordnung gegenüber Jesus Christus. Eine Frau, die ihr Haupt mit einem Schleier bedeckt, erinnert alle Anwesenden daran, dass die menschliche Natur mit Christus vermählt ist: darum soll die Frau, insofern sich in ihr die menschliche Natur darstellt, eine Zeichen ihrer Dependenz auf ihrem Haupte tragen (1 Kor 11,10): diese Zeichen der Dependenz ist das Zeichen der Autorität Christi in Bezug auf seine Braut, die Natur des Menschen.
3) Respekt gegenüber der perfekten Ausgewogenheit im Kosmos. Das Gebäude der Kirche repräsentiert den Kosmos, angefüllt mit der Herrlichkeit Gottes, insbesondere während der Feier der Hl. Messe (Der Himmel und die Erde sind angefüllt mit Deiner Herrlichkeit - aus dem Sanctus) Der Kosmos ist perfekt geordnet. ("Du aber hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet." Buch der Weisheit 11,20] Keiner kann die Anwesenheit der himmlischen Hierarchie innerhalb des Kirchengebäude-Kosmos leugnen, die perfekt geordnet ist. (Ihr seid vielmehr zum Berg Zion gekommen und zur Stadt des lebendigen Gottes. Diese Stadt ist das himmlische Jerusalem mit seinen vielen tausend Engeln, zu einer festlichen Versammlung ... Hebr 12,22).
Es ist daher angebracht, dass in einem perfekt geordneten Kosmos wie sie die Feier der Liturgie darstellt, die geordnete Beziehung zwischen Christus, dem Bräutigam und seiner Braut, der Kirche - diese spezielle Beziehung, die in der Feier der Liturgie ihren perfekten Ausdruck findet - diese Beziehung auch (durch die Kopfbedeckung) zu zeigen. (Wegen der Engel. 1 Kor 11, 10)

4) Ein natürliches Zeichen der Demut. Als letzter Aspekt, aber von nicht geringer Wichtigkeit: "Lehrt euch nicht auch die Natur, dass es für einen Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt, aber für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr als Schleier gegeben." 1 Kor 11, 14-15 Es ist heute nicht mehr obligatorisch für eine Frau, den Schleier in der Kirche zu tragen. doch der Hl. Paulus kann die immer gültigen Motive der Angemessenheit, ihn zu tragen, darlegen.Quelle