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Freitag, 10. Dezember 2010

Never alone

 



Herr Jesus,
bitte schenke uns einen starken Glauben/ ein starkes Vertrauen in Dich und Deine Liebe.
Sende uns Menschen an die Seite, die uns halten/tragen, wenn es schwierig wird.
Danke, dass du da bist, auch wenn wir wir es nicht meinen/spüren.
Amen

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Ausharren

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, 
Gott, nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott,nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?  
Tränen waren mein Brot bei Tag und bei Nacht; 
denn man sagt zu mir den ganzen Tag: «Wo ist nun dein Gott?»
Das Herz geht mir über, 
wenn ich daran denke: wie ich zum Haus Gottes zog in festlicher Schar, mit Jubel und Dank in feiernder Menge.
 Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, 
meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.  
 Betrübt ist meine Seele in mir, darum denke ich an dich im Jordanland, am Hermon, 
am Mizar-Berg. 
 Flut ruft der Flut zu beim Tosen deiner Wasser, all deine Wellen und Wogen gehen über mich hin.  
Bei Tag schenke der Herr seine Huld; ich singe ihm nachts und flehe zum Gott meines Lebens.
Ich sage zu Gott, meinem Fels: 
«Warum hast du mich vergessen? Warum muss ich trauernd umhergehen, von meinem Feind bedrängt?»
 Wie ein Stechen in meinen Gliedern ist für mich der Hohn der Bedränger; 
denn sie rufen mir ständig zu: 
«Wo ist nun dein Gott?»   
Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir? 
Harre auf Gott;
denn ich werde ihm noch danken, meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.
Herr, 
bitte lass uns, egal wie die Umstände sind, nie vergessen, 
was du schon alles für uns getan hast.
Danke, 
dass Du Dich uns zeigst, durch Deine Taten, Werke und Deinen Sohn.
Danke, dass Du uns nie alleine lässt, dass du uns Kraft gibst auch durch 
schwierigste Situationen durchzugehen. 
Amen

Freitag, 3. Dezember 2010

Geborgenheit

Wenn ich rufe, erhöre mich, Gott, du mein Retter! 
Du hast mir Raum geschaffen, als mir angst war.
Sei mir gnädig und hör auf mein Flehen!
Ihr Mächtigen, wie lange noch schmäht ihr meine Ehre, 
warum liebt ihr den Schein und sinnt auf Lügen? 
Erkennt doch: 
Wunderbar handelt der Herr an den Frommen; 
der Herr erhört mich, wenn ich zu ihm rufe.
Ereifert ihr euch, so sündigt nicht! Bedenkt es auf eurem Lager und werdet still!
Bringt rechte Opfer dar und vertraut auf den Herrn! 
Viele sagen: «Wer lässt uns Gutes erleben?» 
Herr, 
lass dein Angesicht über uns leuchten!
Du legst mir größere Freude ins Herz, als andere haben bei Korn und Wein in Fülle.
In Frieden leg ich mich nieder und schlafe ein;
denn du allein, 
Herr, lässt mich sorglos ruhen. 



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Herr Jesus, öffne den Ungläubigen die Augen für Dein Wirken in unserem Leben. 
Lass sie den Frieden und die Freude in uns erkennen, 
die uns erfüllt und die nur Du schenken kannst und berührt davon werden.
Lass uns nicht satt werden an Dir. Lass uns hungrig bleiben nach Deiner Liebe, Deinem Frieden, Deiner Hilfe...Deiner Nähe.
Gib uns Mut Dich vor jedem zu bekennen, der nach unserer Hoffnung fragt, auch wenn es schwierig ist.
Amen