Dienstag, 30. November 2010

Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen?

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Herr,
hör nicht auf uns immer wieder zu rufen.
Gib uns Kraft für die Nachfolge. 
Amen

Montag, 29. November 2010

Reißende Wölfe

Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Graue Wölfe in Deutschland

Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. 
Herr Jesus, enthülle das, was im verborgenen geschieht.
Mach uns zu Deinen Werkzeugen der Gerechtigkeit
und des Friedens und des Heils. 
Amen

Freitag, 26. November 2010

Vergebung

Für den, der Christus nachfolgen will, gehört das Verzeihen zum Unerhörtesten, zum Unerläßlichsten im Evangelium. Und die Herzensgüte kommt nahezu einem Wunder in unserem Leben gleich.  (Freré Roger, Taizé)

Herr, hilf uns schlechte Erlebnisse loszulassen,
Menschen zu verzeihen, die uns verletzen. 


Amen

Donnerstag, 25. November 2010

Lobpreis

Ich liebe dich, HERR, meine Stärke!

Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Retter, mein Gott ist mein Hort,

bei dem ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste.

"Gepriesen!", rufe ich zum HERRN, so werde ich vor meinen Feinden gerettet.

Es umfingen mich Bande des Todes, und Bäche des Verderbens erschreckten mich.

Fesseln des Scheols umgaben mich, ich stand vor den Fallen des Todes.

In meiner Bedrängnis rief ich zum HERRN, und ich schrie zu meinem Gott.

Denn mit dir erstürme ich einen Wall, und mit meinem Gott überspringe ich eine Mauer.
Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Gefallen an mir hatte.
Du schaffst Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel haben nicht gewankt

Denn wer ist Gott außer dem HERRN? Und wer ist ein Fels als nur unser Gott?

Der HERR lebt! Gepriesen sei mein Fels und erhoben der Gott meines Heils!

Er rettete mich vor meinem starken Feind und vor meinen Hassern,

denn sie waren mächtiger als ich.

Du erhöhtest mich über die, die gegen mich aufstanden;

von dem Mann der Gewalttat hast du mich befreit.

Ja, du rettest das arme Volk und erniedrigst hochmütige Augen.


Ja, du lässt meine Leuchte strahlen. Der HERR, mein Gott, erhellt meine Finsternis.

Darum will ich dich preisen unter den Völkern, HERR, und will spielen deinem Namen.

Amen

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Mittwoch, 24. November 2010

Standhaft bleiben

Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.
Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden.
Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen. 
Herr, bitte vergib auch denen, die wegschauen, 
nimm ihren die Gleichgültigkeit und Ängste,
hilf ihnen anteil zu nehmen und gib den Mut zum eingreifen. 
Gib uns die Kraft allem was uns erwartet standzuhalten. 
Amen

Dienstag, 23. November 2010

Kundgebung

"Unter dem Motto „Stoppt den Völkermord an Christen – Warum schweigt ihr?“ hat die junge Aramäische Union (JAU) am Sonntag 28. November zu einer Bundesweiten Protestkundgebung in Köln aufgerufen. Anlass sind die unlängst verübten Terrorakte von irakischen Islamisten, bei der am 31. Oktober 60 Menschen, darunter auch zahlreiche Kinder, ums Leben kamen.

Montag, 22. November 2010

Vater unser

 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber 
geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; 
dann bete zu deinem Vater, 
der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, 
wird es dir vergelten. 
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, 
wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten: 
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein  ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Sonntag, 21. November 2010

"Mein Königtum ist nicht von dieser Welt"

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Der Sklave ist nicht größer als sein Herr...

...Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.

Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;
er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters. 
Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein. 



Mein Herr und mein Gott, nimm alles von uns, was uns hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott, gib alles uns, was uns fördert zu dir.
Mein Herr und mein Gott, nimm uns uns und gib uns ganz zu eigen dir. 
Amen

Donnerstag, 18. November 2010

Mit Gesängen beten

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Wer durstig ist, der komme
Wer will empfange umsonst das Wasser des Lebens
Amen, komm Herr Jesus! 
Amen, komm Herr Jesus! 
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Im Dunkel unserer Nacht 
entzünde das Feuer, das nie mehr erlischt 
das niemals mehr erlischt.

.


Mittwoch, 17. November 2010

Hilfe

In dem Brief an den Präsidenten gab der Kardinal die Kritik des irakischen Erzbischofs Athanase Matti Shaba Matoka wieder, die Invasion in den Irak durch Streitkräfte der USA und ihrer Verbündeten habe „Zerstörung und Verderben auf allen Ebenen" gebracht. „Sieben Jahre sind vergangen und die Christenheit blutet weiterhin", fuhr Matoka fort. „Wo ist das Gewissen der Welt?" (http://www.zenit.org/article-21869?l=german)


Herr, lass uns nicht müde werden werden auf Unrecht aufmerksam zu machen 
und uns für die Schwachen einzusetzen. 
Berühre Du die Herzen der Verantwortungsträger dieser Welt
und gib Ihnen Weisheit für das was zu tun ist.
Amen

Dienstag, 16. November 2010

Frieden

Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden.
Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen.
Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! 
Herr Jesus,
Bitte gib uns Erkenntnis über Deinen Willen wo auch immer wir zu Gast sind. 
Mach uns sensibel dafür, wann es Zeit ist zu bleiben und 
wann es Zeit ist ist weiter zu gehen.
Amen

Montag, 15. November 2010

Liebe

Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! 
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. 


 Herr Jesus, 
hilf uns in Deiner unbeschreiblich tiefen Freude an 
Deinen Weisungen festzuhalten und Dich immer  mehr zu lieben als alles andere. 
Amen

Sonntag, 14. November 2010

Lob und Ehre


Als die Menge sah, was Paulus getan hatte, fing sie an zu schreien und rief auf Lykaonisch: Die Götter sind in Menschengestalt zu uns herabgestiegen.
Und sie nannten den Barnabas Zeus, den Paulus aber Hermes, weil er der Wortführer war.
Der Priester des «Zeus vor der Stadt» brachte Stiere und Kränze an die Tore und wollte zusammen mit der Volksmenge ein Opfer darbringen.
Als die Apostel Barnabas und Paulus davon hörten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen unter das Volk und riefen:
Männer, was tut ihr? Auch wir sind nur Menschen, von gleicher Art wie ihr; wir bringen euch das Evangelium, damit ihr euch von diesen nichtigen Götzen zu dem lebendigen Gott bekehrt, der den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen hat und alles, was dazugehört.
Er ließ in den vergangenen Zeiten alle Völker ihre Wege gehen.
Und doch hat er sich nicht unbezeugt gelassen: Er tat Gutes, gab euch vom Himmel her Regen und fruchtbare Zeiten; mit Nahrung und mit Freude erfüllte er euer Herz. 


Herr Jesus, bitte hilf den Menschen Dich-den lebendigen Gott- 
durch unsere Taten und Worte zu erkennen und zu verstehen. 
Lass nicht zu, dass wir in die Versuchung kommen Deine Ehre für uns anzunehmen. 
Vergib uns bitte, wo wir es schon getan haben. 
Dir Herr sei alles Lob und Herrlichkeit, 
Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke in alle Ewigkeit. 
Amen

Samstag, 13. November 2010

Novene für verfolgte Christen

Dritter Tag

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"Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet,
oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet?
Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten. " (Matthäus7)

O Gott komm uns zur Hilfe, Herr eile uns zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,

wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen

Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch in euer Land.
Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen.
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. (Hesekiel 36)

Herr, Ich preise Dich für alles was Du bist,
Ich liebe Dich Herr, weil Du so unendlich liebevoll und liebenswert bist.
Ich danke Dir für alles was Du uns gibst und tust.
Bitte:
Heile die Verwundeten an Geist, Leib und Seele.
Hilf ihnen ihren Verfolgern zu vergeben, damit sie nicht selber zu Gewalt-Tätern werden.
Gib Ihnen Mut, Hoffnung, trockne ihre Tränen und lass sie deine Nähe spüren.
Führe sie an sichere Orte und schütze sie vor weiterem Elend und Gewalt.
Gib deinen Frieden, denen die uns verfolgen und führe sie zur Wahrheit und zum Leben.
Schenke den Verantwortlichen in Politik und Kirche ein Herz nach Deinem Sinne und Weisheit und Mut sich für verfolgte Christen im Irak (und darüber hinaus) einzusetzen und zu kümmern-sofort.

Amen

Vater unser
Gegrüßet seist du, Maria
Ehre sei dem Vater

Zum Abschluß
(nach Schwester Faustina)

Heiliger Gott,
Heiliger starker Gott,
Heiliger unsterblicher Gott,
Habe erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
Amen

weiter geht's hier

Freitag, 12. November 2010

Fangt uns die Füchse, die kleinen Füchse! Sie verwüsten die Weinberge, unsre blühenden Reben.

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Christus, dein Licht verklärt unsere Schatten, lass nicht zu, dass das Dunkel zu uns spricht.
Christus dein Licht, erstrahlt auf der Erde und du sagst uns: Auch ihr seid das Licht.


Zwei Dinge, die ich in den letzten Tagen erkannt habe in Bezug auf die Unterscheidung, was von Gott kommt und was nicht:

Wenn etwas von einem tiefen Frieden und einer tiefen Freude begleitet wird und dabei zu einem weiteren Herzen und größerer Liebe zu Menschen, die einem vorher suspekt waren, und auch zur eigenen inneren Umkehr führt, ist man auf jeden Fall in Gottes Nähe.

Wenn ich Gedanken, die mir das Gegenteil von dem sagen, was Gott mir zugesagt hat Raum gebe, bewirkt das innerhalb kürzester Zeit(obwohl es normalerweise ein eher schleichender Prozeß ist, nur heute ging es sehr schnell-innerhalb eines Vormittags), dass ich anderen Menschen mißtraue, die mit mir auf dem Weg sind, Missverständnisse aufkommen, Streit entsteht bishin zur Isolation, dass ich meine Hoffnung/ Zuversicht verliere-> depressiv werde und dann schließlich auch mit Gott zu zaudern anfange und den Glauben verliere.


Dazu fiel mir folgende Bibelstelle ein:

Lukas 8,12 Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden.


Etwas zum vertiefen hier 
Novene hier.


Zum Schluss ein Gebet aus Taizé

Heiliger Geist, inneres Licht, wir möchten niemals die Dunkelheit wählen, sondern immer bei uns einlassen, was an heller Klarheit von dir kommt.

Donnerstag, 11. November 2010

Im Licht wandeln

Liebe Mitbeter :)

Ich werde ab jetzt täglich? die Impulse aus meinen Gebetszeiten posten und dabei meine Kommentare so kurz wie möglich halten, nur um die Richtung anzuzeigen in die, wie ich glaube, Jesus führen möchte.
Auch um jedem Zeit und  Raum zu lassen für das zu beten, was Gott jedem einzelnen als Anliegen aufs Herz legt, damit dadurch soviele Anliegen wie möglich abgedeckt werden.
Und, um niemanden durch endlose Texte abzuschrecken oder zu ermüden. Nicht, dass es jemanden so ergeht wie:
Ein junger Mann namens Eutychus saß im offenen Fenster und sank, als die Predigt des Paulus sich länger hinzog, in tiefen Schlaf. Und er fiel im Schlaf aus dem dritten Stock hinunter; als man ihn aufhob, war er tot.
:-D (er wurde danach wieder auferweckt)

Bitte auch für die verfolgten Christen im Irak beten, (eine Novene, ab heute) hier

Zum heutigen Impuls:

(Leib Christi,)
Auf, werde licht denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir.
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. (Jesaja 60)

Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf (mir;)uns denn der Herr hat (mich)uns gesalbt. Er hat( mich)uns gesandt, damit (ich)wir den Armen eine frohe Botschaft bringen und alle heilen, deren Herz zerbrochen ist, damit (ich )wir den Gefangenen die Entlassung verkünden und den Gefesselten die Befreiung,
damit (ich) wir ein Gnadenjahr des Herrn ausrufen, einen Tag der Vergeltung unseres Gottes, damit (ich)wir alle Trauernden trösten,
die Trauernden Zions erfreuen, ihnen Schmuck bringen anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauergewand, Jubel statt der Verzweiflung. Man wird sie «Die Eichen der Gerechtigkeit» nennen, «Die Pflanzung, durch die der Herr seine Herrlichkeit zeigt».(Jesaja 61)

Diese, und andere Bibelstellen, die in diese Richtung gehen, begleiten mich seit einigen Tagen und meine Gebete gingen erstmal insoweit, dass alles in Existenz kommt.
Z.B.Einheit im Leib Christi, dass Gottes Geist uns neu erfüllt und belebt, wir Mut haben Dinge zu bewegen etc.

Nachgeklungen hat heute bei mir die Stelle:
damit (ich) wir ein Gnadenjahr des Herrn ausrufen, einen Tag der Vergeltung unseres Gottes, damit (ich)wir alle Trauernden trösten,

dazu ein Impuls vom Anfang meiner Fasten- u. Gebetszeit:

Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.

Eng angeknüpft an das Gefühl, als Christi Leib mit Gott ins Reine kommen zu sollen, unser Gewand reinzuwaschen/ uns als seine Braut bereit machen und um uns zu schmücken, mit guten Taten nach Jesaja 61


Zum Schluss ein Gebet:

Entsündige (mich) uns mit Ysop, dann werden ( ich) wir rein; wasche (mich) uns, dann werden (ich)wir weißer als Schnee. (Psalm51)

Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen,
und allen Brüdern und Schwestern,
dass (ich) wir Gutes unterlassen
und Böses getan haben
– (ich) wir habe gesündigt
in Gedanken, Worten und Werken –
durch (meine) unsere Schuld, durch (meine) unsere Schuld,
durch (meine) unsere große Schuld.
Darum bitte (ich) wir die selige Jungfrau Maria,
alle Engel und Heiligen
und euch, Brüder und Schwestern,
für (mich) uns zu beten bei Gott, unserem Herrn.

Amen

Dienstag, 9. November 2010

Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir!

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Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.   Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.


Die aktuellen Berichte/ Bilder aus dem Irak haben mich sehr getroffen, so wie viele andere Menschen wahrscheinlich auch.

Nochmehr ein Bericht/ Blog


Zum Gedenken an die Opfer hatte ich dieses Video ins Netz gestellt und wollte für diejenigen, die es anschauen eine ermutigende Bibelstelle dazuschreiben. Also habe ich gebetet.
Die Bibelstelle, die mir als erstes einfiel war aus Jesaja 54, über die 'Braut' des Herrn:

Wenn dich jemand angreift, misslingt es, denn es geschieht ohne mich; wer dich angreift, fällt im Kampf gegen dich.
Ich habe den Schmied erschaffen, der das Kohlenfeuer entfacht und Waffen erzeugt, wie es seinem Handwerk entspricht. Ich habe auch den, der vernichtet, erschaffen, damit er zerstört.
Keine Waffe wird etwas ausrichten, die man gegen dich schmiedet; jede Zunge, die dich vor Gericht verklagt, strafst du Lügen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn: Von mir kommt ihre Rettung Spruch des Herrn.

Für mich persönlich kann ich dieses Wort bejahen, da ich es, und andere genauso, schon so erlebt habe. Aber es Menschen zuzusagen, die vielleicht gerade verfolgt und 'geschlachtet' werden, konnte ich nicht.
Ich habe eine andere Bibelstelle genommen.

Trotzdem 'weiss' ich, wir können Gott bei Seinem Wort nehmen und brauchen niemanden und nichts auf der Welt zu fürchten, erst recht nicht, wenn wir uns für Ihn, Seine Anliegen wie Gerechtigkeit und Frieden engagieren. Ich denke unsere Geschwister im Irak gehen da mit gutem Beispiel voran, wenn sie sich nicht einschüchtern lassen und an ihrem Glauben/ ihren Überzeugungen festhalten.

Auch wenn sie dafür ihr 'Leben' lassen-1. haben wir ewiges Leben und was sind 20, 40 od.80 Jahre im Vergleich zur Ewigkeit? und 2. auf den gesamten Leib bezogen sticht man uns vielleicht in den Fuß, haut uns die Hand ab oder schlägt uns ins Gesicht, aber es wird uns nicht umbringen. Aber zu Fall bringen, wenn wir wegschauen und wenn wir erstmal auf dem Boden liegen kann es, glaube ich, schon kritisch werden. Zum andern habe ich den Eindruck, dass Gott, zur Zeit, sehr genau hinschaut wer sich auf welche Seite stellt. Ich glaube die Spreu wird sich immer mehr vom Weizen trennen.

Ein anderer Aspekt ist noch dass da steht 'wer dich angreift, fällt im Kampf gegen dich. ' Im Kampf bedeutet für mich, dass man sich dem Angriff stellt, also kämpft. Auf Gottes Art, nicht auf weltliche Art, mit Waffen. d.h. Also nicht stillschweigend alles hinnehmen und auf 'besseres Wetter' warten sondern handeln. Z.B. Indem wir, nach Gottes Vorbild, den Hochmütigen(z.b.Atheisten) widerstehen (mit unserer Hilfe unserer Zuneigung Aufmerksamkeit, etc.) und uns, wie z.B. im Jakobusbrief steht, um die Witwen und Waisen kümmern.


Und noch eine Bibelstelle, die sich mir nahegelegt hat:


Esther4,14: Wenn du in diesen Tagen schweigst, dann wird den Juden (Christen) anderswoher Hilfe und Rettung kommen. Du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Wer weiß, ob du nicht gerade dafür in dieser Zeit  ....... geworden bist?