Mittwoch, 31. August 2011

"Mein Mann"

Trotzdem es in evangelischen/ freikirchlichen Kreisen nicht normal ist Jesus als persönlichen Bräutigam zu sehen, wollte ich damals gar nichts anderes glauben.

Eines Tages, Anfang 2007, verkaufte ich mein letztes Hab und Gut, nachdem ich den Ruf spürte:"verkaufe alles was du hast und folge mir nach". Meine Denon Anlage war wirklich schwer loszulassen und als jemand anrief und mir einen viel zu niedrigen Preis anbot sagte ich, zum entsetzen der WG'ler um mich herum: "das muss ich erst mit meinem Mann besprechen" : )

Meine damalige G.Begleiterin stellte meine Ansichten in Frage und ich betete und wurde von da an hart geprüft was meine Berufung angeht. Bis zu meinem Gelübde und kurz danach, so dass ich meinem von da an G.Begleiter beim ersten Gespräch sagte, dass ich gar nicht mehr weiss, ob das alles so richtig ist und ob ich da nicht vielleicht was falsch verstanden hätte...

Er sagte nur:
Sie haben eine Entscheidung (für Jesus) getroffen, jetzt halten Sie daran fest! So einfach  ist das.

Einfach...^^

Verantwortung des Staates 3

1 [Ein Psalm Davids.] Von Gnade und Recht will ich singen; dir, o Herr, will ich spielen.
2 Ich will auf den Weg der Bewährten achten. Wann kommst du zu mir? Ich lebe in der Stille meines Hauses mit lauterem Herzen.
3 Ich richte mein Auge nicht auf Schändliches; ich hasse es, Unrecht zu tun, es soll nicht an mir haften.
4 Falschheit sei meinem Herzen fern; ich will das Böse nicht kennen.
5 Wer den Nächsten heimlich verleumdet, den bring ich zum Schweigen. Stolze Augen und hochmütige Herzen kann ich nicht ertragen.
6 Meine Augen suchen die Treuen im Land; sie sollen bei mir wohnen. Wer auf rechten Wegen geht, der darf mir dienen.
7 In meinem Haus soll kein Betrüger wohnen; kein Lügner kann vor meinen Augen bestehen.
8 Morgen für Morgen spreche ich das Urteil über die Frevler im Land, um in der Stadt des Herrn alle auszurotten, die Unrecht tun.

Dienstag, 30. August 2011

:)

Arrrrgh...

...wenn nicht gleich mein Diurnale kommt, bete ich nie wieder!! (hier bestellen)
O.K.
Herr, bitte hilf der deutschen Post bei der *schnellen* Zustellung...

Betet bitte mal dafür, thx :)

Ein Guten Morgen Lied

Verantwortung des Staates 2

1 [Für den Chormeister. Ein Psalm Davids.]
2 An deiner Macht, Herr, freut sich der König; über deine Hilfe, wie jubelt er laut!
3 Du hast ihm den Wunsch seines Herzens erfüllt, ihm nicht versagt, was seine Lippen begehrten. [Sela]
4 Du kamst ihm entgegen mit Segen und Glück, du kröntest ihn mit einer goldenen Krone.
5 Leben erbat er von dir, du gabst es ihm, viele Tage, für immer und ewig.
6 Groß ist sein Ruhm durch deine Hilfe, du hast ihn bekleidet mit Hoheit und Pracht.
7 Du machst ihn zum Segen für immer; wenn du ihn anblickst, schenkst du ihm große Freude.
8 Denn der König vertraut auf den Herrn, die Huld des Höchsten lässt ihn niemals wanken.
9 Deine Hand wird all deine Feinde finden; wer dich hasst, den trifft deine Rechte.
10 Du lässt sie glühen wie einen feurigen Ofen, sobald du erscheinst. Der Herr verschlingt sie im Zorn, das Feuer verzehrt sie.
11 Du wirst ihre Brut von der Erde vertilgen; ihr Geschlecht (verschwindet) aus der Mitte der Menschen.
12 Schmieden sie auch böse und listige Pläne, richten sie doch nichts aus gegen dich.
13 Du schlägst sie alle in die Flucht, wenn du mit deinem Bogen auf sie zielst.
14 Erhebe dich, Herr, in deiner Macht! Deiner siegreichen Kraft wollen wir singen und spielen.

Montag, 29. August 2011

Ein GuteNacht Lied

LOL

In China wurde ein junges Mädchen der „Legion Mariä" auf einer Polizeistation verhört.
- Wer ist diese Reaktionärin, die ihr Maria nennt? Wo versteckt sie sich?
- Maria ist die Mutter von Jesus. Sie ist im Himmel.
- Im Himmel? Hör auf zu lügen. Sag die Wahrheit, wo ist diese Maria?
- Ich habe es Ihnen gesagt, sie ist im Himmel.
- Einerlei. Wir werden sie schon finden, sie wird uns nicht entkommen ...(Link)

Verantwortung des Staates

1 [Für den Chormeister. Ein Psalm Davids.]
2 Der Herr erhöre dich am Tag der Not, der Name von Jakobs Gott möge dich schützen.
3 Er sende dir Hilfe vom Heiligtum und stehe dir bei vom Zion her.
4 An all deine Speiseopfer denke er, nehme dein Brandopfer gnädig an. [Sela]1
5 Er schenke dir, was dein Herz begehrt, und lasse all deine Pläne gelingen.
6 Dann wollen wir jubeln über deinen Sieg, im Namen unsres Gottes das Banner erheben. All deine Bitten erfülle der Herr.
7 Nun bin ich gewiss: der Herr schenkt seinem Gesalbten den Sieg; er erhört ihn von seinem heiligen Himmel her und hilft ihm mit der Macht seiner Rechten.
8 Die einen sind stark durch Wagen, die andern durch Rosse, wir aber sind stark im Namen des Herrn, unsres Gottes.
9 Sie sind gestürzt und gefallen; wir bleiben aufrecht und stehen.
10 Herr, verleihe dem König den Sieg! Erhör uns am Tag, da wir rufen!

Samstag, 27. August 2011

kleine Pause

Die Armen 3

1 [Für den Chormeister. Von David.] Beim Herrn finde ich Zuflucht. Wie könnt ihr mir sagen: «In die Berge flieh wie ein Vogel»?
2 Schon spannen die Frevler den Bogen, sie legen den Pfeil auf die Sehne, um aus dem Dunkel zu treffen die Menschen mit redlichem Herzen.
3 Gerät alles ins Wanken, was kann da der Gerechte noch tun?
4 Der Herr weilt in seinem heiligen Tempel, der Thron des Herrn ist im Himmel. Seine Augen schauen herab, seine Blicke prüfen die Menschen.
5 Der Herr prüft Gerechte und Frevler; wer Gewalttat liebt, den hasst er aus tiefster Seele.
6 Auf die Frevler lasse er Feuer und Schwefel regnen; sengender Wind sei ihr Anteil.
7 Denn der Herr ist gerecht, er liebt gerechte Taten; wer rechtschaffen ist, darf sein Angesicht schauen.

Freitag, 26. August 2011

Die leibhaftige Kirche

Es gibt das 'Erwachen der Kirche' in den Seelen. Es gibt auch das 'Sterben der Kirche' in den Seelen. Wir erleben es rund um uns, mitten unter uns, selten als plötzlichen Zusammenbruch unter dem Blitzschlag einer Katastrophe,...sondern als das langsame, schleichende, unmerkliche Sterben an Erkältung und Verarmung, an geistlicher Unterernährung und Verhärtung.
Das schleppt sich dahin, bis die Kirche ihnen nur mehr als ein Äußerliches und Fremdes drückend, fordernd, herausfordernd gegenübersteht, nur mehr als Organisation, Zwang, Machtgebilde -auch dort, und das ist wichtig, wo sich noch kein Zweifel an ihrer Lehre erhoben hat.
 
Und in wievielen Geistern kommt es weder zum Erwachen noch zum Absterben, sondern 'Kirche' ist und bleibt das unverstandene, durch die Taufe 'zufällig' auferlegte Joch, das aus Gewohnheit weitergeschleppt oder eines Tages 'erloren' wird, ohne jemals innerlich bejaht zu werden...

...der Gläubige hat in solcher Begegnung...die Nöte und Schwierigkeiten jener Verwirrten und Angefochtenen zunächst zu hören, aufzunehmen, ernst zu nehmen, auszusprechen und zu vertreten: nicht zuerst aus pädagogischen, gar aus taktischen Überlegungen, sondern aus Verpflichtung brüderlicher Liebe, welche das fremde Anliegen als das eigene erkennt. Wer soll denn 'die anderen' verstehen, wenn nicht wir? Etwa die Schadenfrohen, die Hämischen, alle, die Überläufer brauchen, alle, denen am Sterben des Glaubens gelegen ist? Zu wem gehören die Verstörten, wenn nicht zu uns? Wer soll 'schwach werden, wenn sie schwach werden', wenn nicht wir? Wer soll' brennen, wenn sie Ärgernis erleiden', wenn nicht wir?

(aus dem Vorwort, von Ida Friederike Görres, 'Die leibhaftige Kirche')
Bin gespannt auf den Rest :)

Snippets

Matth.24,32 Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

Die Armen 2

1 [Für den Chormeister. Von David.] Die Toren sagen in ihrem Herzen: «Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut.
2 Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.
3 Alle sind sie abtrünnig und verdorben, keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger.
4 Haben denn all die Übeltäter keine Einsicht? Sie verschlingen mein Volk. Sie essen das Brot des Herrn, doch seinen Namen rufen sie nicht an.
5 Es trifft sie Furcht und Schrecken; denn Gott steht auf der Seite der Gerechten.
6 Die Pläne der Armen wollt ihr vereiteln, doch ihre Zuflucht ist der Herr.
7 Ach, käme doch vom Zion Hilfe für Israel! Wenn einst der Herr das Geschick seines Volkes wendet, dann jubelt Jakob, dann freut sich Israel.

Donnerstag, 25. August 2011

Snippets

Joh.14,1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.

Tallis

Die Armen

1 [Für den Chormeister. Nach der Achten. Ein Psalm Davids.]
2 Hilf doch, o Herr, die Frommen schwinden dahin, unter den Menschen gibt es keine Treue mehr.
3 Sie lügen einander an, einer den andern, mit falscher Zunge und zwiespältigem Herzen reden sie.
4 Der Herr vertilge alle falschen Zungen, jede Zunge, die vermessen redet.
5 Sie sagen: «Durch unsre Zunge sind wir mächtig; unsre Lippen sind unsre Stärke. Wer ist uns überlegen?»
6 Die Schwachen werden unterdrückt, die Armen seufzen. Darum spricht der Herr: «Jetzt stehe ich auf, dem Verachteten bringe ich Heil.»
7 Die Worte des Herrn sind lautere Worte, Silber, geschmolzen im Ofen, von Schlacken geschieden, geläutert siebenfach.
8 Du, Herr, wirst uns behüten und uns vor diesen Leuten für immer erretten,
9 auch wenn die Frevler frei umhergehen und unter den Menschen die Gemeinheit groß wird.

Mittwoch, 24. August 2011

Ein Guten Morgen Lied

Des Herrn ist die Erde 3

1 [Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Ein Psalm Davids.]
2 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde; über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
3 Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, deinen Gegnern zum Trotz; deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
4 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt:
5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
6 Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
7 Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, hast ihm alles zu Füßen gelegt:
8 All die Schafe, Ziegen und Rinder und auch die wilden Tiere,
9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.
10 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!

Dienstag, 23. August 2011

Dialog

ähhm, Besprechung über...

R.I.P. Loriot/Vicco von Bülow

Contemplative Penguin

Diese Art Pinguin ist neu ^^  (link)

Des Herrn ist die Erde 2

1 Ihr Gerechten, jubelt vor dem Herrn; für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben.
2 Preist den Herrn mit der Zither, spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!
3 Singt ihm ein neues Lied, greift voll in die Saiten und jubelt laut!
4 Denn das Wort des Herrn ist wahrhaftig, all sein Tun ist verlässlich.
5 Er liebt Gerechtigkeit und Recht, die Erde ist erfüllt von der Huld des Herrn.
6 Durch das Wort des Herrn wurden die Himmel geschaffen, ihr ganzes Heer durch den Hauch seines Mundes.
7 Wie in einem Schlauch fasst er das Wasser des Meeres, verschließt die Urflut in Kammern.
8 Alle Welt fürchte den Herrn; vor ihm sollen alle beben, die den Erdkreis bewohnen.
9 Denn der Herr sprach und sogleich geschah es; er gebot und alles war da.
10 Der Herr vereitelt die Beschlüsse der Heiden, er macht die Pläne der Völker zunichte.
11 Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen, die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.
12 Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.
13 Der Herr blickt herab vom Himmel, er sieht auf alle Menschen.
14 Von seinem Thronsitz schaut er nieder auf alle Bewohner der Erde.
15 Der ihre Herzen gebildet hat, er achtet auf all ihre Taten.
16 Dem König hilft nicht sein starkes Heer, der Held rettet sich nicht durch große Stärke.
17 Nichts nützen die Rosse zum Sieg, mit all ihrer Kraft können sie niemand retten.
18 Doch das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren, die nach seiner Güte ausschaun;
19 denn er will sie dem Tod entreißen und in der Hungersnot ihr Leben erhalten.
20 Unsre Seele hofft auf den Herrn; er ist für uns Schild und Hilfe.
21 Ja, an ihm freut sich unser Herz, wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.
22 Lass deine Güte über uns walten, o Herr, denn wir schauen aus nach dir.

Montag, 22. August 2011

ich halt's mal fest

Ida Frederike Görres 
(HD Pastorgregis) 

(Ergänzung:Die Wunden der Kirche: aufkratzen oder küssen?)

Arvo Pärt - Salve Regina

Maria Regina Mundi

Mutti

Des Herrn ist die Erde

1 [Für den Chormeister. Ein Psalm Davids.]
2 Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
3 Ein Tag sagt es dem andern, eine Nacht tut es der andern kund,
4 ohne Worte und ohne Reden, unhörbar bleibt ihre Stimme.
5 Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus, ihre Kunde bis zu den Enden der Erde. Dort hat er der Sonne ein Zelt gebaut.
6 Sie tritt aus ihrem Gemach hervor wie ein Bräutigam; sie frohlockt wie ein Held und läuft ihre Bahn.
7 Am einen Ende des Himmels geht sie auf und läuft bis ans andere Ende; nichts kann sich vor ihrer Glut verbergen.
8 Die Weisung des Herrn ist vollkommen, sie erquickt den Menschen. Das Gesetz des Herrn ist verlässlich, den Unwissenden macht es weise.
9 Die Befehle des Herrn sind richtig, sie erfreuen das Herz; das Gebot des Herrn ist lauter, es erleuchtet die Augen.
10 Die Furcht des Herrn ist rein, sie besteht für immer. Die Urteile des Herrn sind wahr, gerecht sind sie alle.
11 Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge. Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
12 Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen; wer sie beachtet, hat reichen Lohn.
13 Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!
14 Behüte deinen Knecht auch vor vermessenen Menschen; sie sollen nicht über mich herrschen. Dann bin ich ohne Makel und rein von schwerer Schuld.
15 Die Worte meines Mundes mögen dir gefallen; was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen, Herr, mein Fels und mein Erlöser.

Sonntag, 21. August 2011

Immer mehr

Mass-Snippets

Unser Pastor betonte heute in der Predigt die Schwächen des Petrus und fragte dann warum Gott wohl gerade ihn zum Fels/ Fundament der Kirche gemacht hat. Die Antworten (sehr gute, btw) lieferte er dann auch gleich hinterher, nur eins fiel mir noch ein:


1.Korinther 1,27 sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache. 28 Und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache,29 dass sich vor Gott kein Fleisch rühme. 

und:

2Kor 12,9 Und er hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft kommt in Schwachheit zur Vollendung. Sehr gerne will ich mich nun vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne.

Deutscher Lobpreis

Weltjugendtag in Madrid

Abschlussgottesdienst(livestream)

Taizé

Die Lichterfeier fiel gestern aus, vermute mal wegen des WJT
Dafür heute eine alte Aufzeichnung vom 16.10.2010, auch sehr schön :)

Samstag, 20. August 2011

Dialogprozess

Nichts wirklich Neues, nur  durch einen Briefwechsel und Gespräche letzte Woche, wieder bewusst geworden, der pädagogische Aspekt:

Eine ehemal. Arbeitskollegin (Mitte/Ende 50), Sozialpädagin, erzählte mir mal, wie die Zustände für ihre Eltern waren (er kath. sie evang.) und auch wie sie Kirche als Kind erlebt hatte. Ziemlich schrecklich, was zur Folge hatte, dass sie gar nichts mehr von kath.Kirche wissen will, bzw. nichts Gutes darin erkennt und eben auch keine besonders gute Beziehung zu Gott pflegt. (Nicht an den Sakramenten teilnimmt und für alle vermeintlich guten weltl. Vorstellungen offen ist)

In den letzten 40 Jahren hat sich die Kirche (so sehe ich das) in die entgegengesetzte Richtung , nicht nur bewegt sondern spontan versetzt. Überspitzt formuliert: Das Bild, das früher gezeichnet wurde von einem authoritären, strafenden Richter Gott wurde einfach ins Gegenteil, zu einem antiauthoritären, liebenden Kuschel -Kumpel -Papa gewandelt.
Die antiauthoritäre Auffassung von Erziehung, die klar in der 68 Kultur wurzelt,  hat somit auch die Kirche geprägt,bestimmt  in guter Absicht.Und ich verurteile auch niemanden, der sein Bestes, nach bestem Wissen und Gewissen gibt, nur Gott ist weder NUR der eine als auch NUR der andere, er ist wesentlich Komplexer und jetzt /HEUTE ist es mMn  an der Zeit zu reflektieren und sich zusammenzusetzen und zu überlegen wie man wieder zueinander finden kann, sich ergänzend (wie in einer guten Ehe) statt die Gräben immer tiefer zu ziehen. Das ist jedenfalls meine Hoffnung für den gerade gestarteten Dialogprozess.


Heutzutage weiß man übrigens, dass so ein antiauthortärer Erziehungsstil z.B. zu mehr Egoismus und schlechterer Gruppenintegrität führt.. Ich habe mir erlaubt dazu  etwas zu kopieren:

Soziales Zusammenleben in der Gruppe, Gemeinschaft, Gesellschaft stützt sich auf ein paar Grundsatzregeln und Umstände.
Die Kreativität, Spontanität und das partizipative Vorgehen bei der Erörterung, Analyse und Lösung von Problemstellungen ist zwar für den Einzelnen und dessen Persönlichkeitsentwicklung sehr förderlich.
Aus Sicht der Gruppe ist dies jedoch oftmals konträr und wenig effizient und läuft der gruppen- / gesellschaftsinternen Struktur oft zuwider, denn diese Strukturen weisen meist hierarchische Züge auf.

Mit antiautoritärer Erziehung werden die Prioritäten bei der Persönlichkeitsentwicklung gesetzt, nicht bei der Problemlösung. Warum? Autorität setzt Grenzen, Prioritäten, welche den Einzelinteressen oft zuwider laufen.
Ich bin der Meinung, dass Gruppen und Gesellschaften sich ihre Prioritäten bezüglich dem Wohl der Gruppe setzen sollten. Das erfordert sehr wohl intelligentes Abwägen von Einzel- und Partikularinteressen, aber letztlich sind die Prioritäten gruppenbezogen.
Natürlich entwickeln sich antiautoritär erzogene Menschen zu hervorragenden Problemlösern für die Gesellschaft. Das stelle ich nich in Abrede!
Aber an dieser Stelle zerfällt's wohl oft: Mit der antiautoritären Darstellung von Weltbildern werden falsche Prioritäten vermittelt, denn das Kind kann zwischen IHM geltenden Prioritäten und DER GRUPPE geltenden Prioritäten nicht unterscheiden. Es bezieht alle Werte ausschliesslich auf SICH, denn es hat noch keine gruppenbezogenen Sichtweisen entwickeln können (kann es auch nicht, denn es steckt in anderen Entwicklungsstufen).
M.M.n. kann man dies beim näheren Kennenlernen von antiautoritär erzogenen jungen Erwachsenen leicht feststellen: Sie zeigen sehr oft egoistische Züge, stellen ihre Einzelperspektive als Gesamtbild dar etc.


Die Probleme mit/in der katholischen Kirche HEUTE sind weniger durch diejenigen, die alles so haben wollen wie vor 100 Jahren, die 'Reaktionären', das sind wenige. Mein Eindruck von dem Großteil der kath. Blogger hier ist, dass sie berechtigte Kritik an manchen Misständen, klar aus ihrer Sicht, üben, der eine oder andere manchmal im Eifer des Gefechts diese etwas unpassend rüber bringt, denen aber durchaus bewusst ist,  dass es so, wie es vorher in der Kirche mal war, also ZU autoritär, nicht mehr zugehen sollte. (Behaupte ich jetzt einfach mal so)

Von daher denke ich, dass das gegenseitige Vorverurteilen/ in entsprechende Schubladen stecken, ohne den anderen zu Wort kommen zu lassen/ die Möglichkeit geben die Dinge richtigzustellen (und das sehe ich übrigens in beiden Lagern, da braucht mMn niemand mit dem Finger auf den anderen zu zeigen) der Einheit und der geforderten Nächstenliebe weder besonders christlich noch Kennzeichen irgendeiner Reife ist.
Nur um es mal gesagt zu haben, also nicht um irgend jemanden persönlich anzugreifen.

Hier noch (was Kopiertes) zum authoritären Erziehungsstil:


Eine Gefahr besteht darin, dass die Kinder auch im weiteren Leben von den Anweisungen und Entscheidungen anderer abhängig sind und dadurch unselbständig und unterwürfig bleiben. Damit verbunden sind häufig ein sehr geringes Selbstbewusstsein (bis hin zur Versagensangst) und mangelndes Vertrauen in die Mitmenschen (trotz der Abhängigkeit). Wenn die Meinungen und Bedürfnisse von Kindern innerhalb der Familie nicht angehört oder ausreichend berücksichtigt werden, haben die Betroffenen auch später große Probleme damit, Konflikte auszutragen beziehungsweise sich in Konflikten zu behaupten.

Andererseits besteht die Möglichkeit, dass autoritär erzogene Kinder starke Aggressionen entwickeln und später dazu neigen, gegen jedwede Form der Autorität zu rebellieren. Dabei treten sie mitunter selbst sehr autoritär auf, denn Menschen, die sich niemandem unterordnen wollen, verlangen häufig im Gegenzug, dass man sich ihnen unterordnet.

Das Gleiche verlangen jene, die das autoritäre Verhalten ihrer Eltern unreflektiert übernehmen. Bei solchen Menschen besteht auch eine Tendenz zu egozentrischem Sprachgebrauch, den sie von ihren Eltern übernommen haben. Worte wie „ich“, „mir“, „mein“ und „mich“ bestimmen dann die Rede der Betreffenden.

Typisch für autoritär Erzogene ist auch das Denken in Hierarchien. Das gilt sowohl für die Menschen, die sich strikt gegen Autoritäten verwehren, als auch für diejenigen, die sich selbst gern unterordnen. In beiden Fällen wird der Wert eines Menschen häufig unter dem Gesichtspunkt von Herkunft, Rang oder Position bestimmt – einmal im positiven Sinne und einmal im negativen.

Wenn Kinder sehr wenig Freiraum haben und statt Zuspruch eher Anweisungen und Kritik von ihren Eltern bekommen, behindert dies die kreative Entfaltung der Kinder. Der mangelnde Austausch zwischen Eltern und Kind kann sich außerdem nachteilig auf die sprachlichen beziehungsweise kommunikativen Fähigkeiten des Kindes auswirken. Im Extremfall kann es bei autoritär erzogenen Kindern sogar zu ernsten psychischen Erkrankungen kommen – wie zum Beispiel Zwangsstörungen, Paranoia oder Sadismus.
Trotz alledem ist eine gewisse Einübung in autoritäres Verhalten nicht grundsätzlich zu verurteilen. Und das nicht nur, weil man es im alltäglichen Leben immer wieder mit autoritären Personen und Strukturen zu tun haben wird (beispielsweise im Beruf), sondern weil es in bestimmten Situationen einfach sinnvoll und notwendig ist, autoritär aufzutreten – natürlich unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit. So wäre es zum Beispiel wirklichkeitsfremd, wollte man eine Armee mit demokratischen Prinzipien führen (was auch immer man über die Armee im Allgemeinen denken mag).


Leben mit dem Tod 3

1 [Ein Psalm Asafs.] Lauter Güte ist Gott für Israel, für alle Menschen mit reinem Herzen.
2 Ich aber - fast wären meine Füße gestrauchelt, beinahe wäre ich gefallen.
3 Denn ich habe mich über die Prahler ereifert, als ich sah, dass es diesen Frevlern so gut ging.
4 Sie leiden ja keine Qualen, ihr Leib ist gesund und wohlgenährt.
5 Sie kennen nicht die Mühsal der Sterblichen, sind nicht geplagt wie andere Menschen.
6 Darum ist Hochmut ihr Halsschmuck, wie ein Gewand umhüllt sie Gewalttat.
7 Sie sehen kaum aus den Augen vor Fett, ihr Herz läuft über von bösen Plänen.
8 Sie höhnen, und was sie sagen, ist schlecht; sie sind falsch und reden von oben herab.
9 Sie reißen ihr Maul bis zum Himmel auf und lassen auf Erden ihrer Zunge freien Lauf.
10 Darum wendet sich das Volk ihnen zu und schlürft ihre Worte in vollen Zügen.
11 Sie sagen: «Wie sollte Gott das merken? Wie kann der Höchste das wissen?»
12 Wahrhaftig, so sind die Frevler: Immer im Glück, häufen sie Reichtum auf Reichtum.
13 Also hielt ich umsonst mein Herz rein und wusch meine Hände in Unschuld.
14 Und doch war ich alle Tage geplagt und wurde jeden Morgen gezüchtigt.
15 Hätte ich gesagt: «Ich will reden wie sie», dann hätte ich an deinen Kindern Verrat geübt.
16 Da sann ich nach, um das zu begreifen; es war eine Qual für mich,
17 bis ich dann eintrat ins Heiligtum Gottes und begriff, wie sie enden.
18 Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund, du stürzt sie in Täuschung und Trug.
19 Sie werden plötzlich zunichte, werden dahingerafft und nehmen ein schreckliches Ende,
20 wie ein Traum, der beim Erwachen verblasst, dessen Bild man vergisst, wenn man aufsteht.1
21 Mein Herz war verbittert, mir bohrte der Schmerz in den Nieren;
22 ich war töricht und ohne Verstand, war wie ein Stück Vieh vor dir.
23 Ich aber bleibe immer bei dir, du hältst mich an meiner Rechten.
24 Du leitest mich nach deinem Ratschluss und nimmst mich am Ende auf in Herrlichkeit.
25 Was habe ich im Himmel außer dir? Neben dir erfreut mich nichts auf der Erde.
26 Auch wenn mein Leib und mein Herz verschmachten, Gott ist der Fels meines Herzens und mein Anteil auf ewig.
27 Ja, wer dir fern ist, geht zugrunde; du vernichtest alle, die dich treulos verlassen.
28 Ich aber - Gott nahe zu sein ist mein Glück. Ich setze auf Gott, den Herrn, mein Vertrauen. Ich will all deine Taten verkünden.

Freitag, 19. August 2011

Leben mit dem Tod 2

1 [Für den Chormeister. Ein Psalm der Korachiter.]
2 Hört dies an, ihr Völker alle, vernehmt es, alle Bewohner der Erde,
3 ihr Leute aus dem Volk und vom Adel, Reiche und Arme zusammen!
4 Mein Mund spreche weise Worte; was mein Herz ersinnt, sei voller Einsicht.
5 Ich wende mein Ohr einem Weisheitsspruch zu, ich enthülle mein Geheimnis beim Harfenspiel.
6 Warum soll ich mich in bösen Tagen fürchten, wenn mich der Frevel tückischer Feinde umgibt?
7 Sie verlassen sich ganz auf ihren Besitz und rühmen sich ihres großen Reichtums.
8 Loskaufen kann doch keiner den andern noch an Gott für ihn ein Sühnegeld zahlen
9 - für das Leben ist jeder Kaufpreis zu hoch, für immer muss man davon abstehn -,
10 damit er auf ewig weiterlebt und niemals das Grab schaut.
11 Denn man sieht: Weise sterben; genauso gehen Tor und Narr zugrunde, sie müssen andern ihren Reichtum lassen.
12 Das Grab ist ihr Haus auf ewig, ist ihre Wohnung für immer, ob sie auch Länder nach ihren Namen benannten.
13 Der Mensch bleibt nicht in seiner Pracht; er gleicht dem Vieh, das verstummt.
14 So geht es denen, die auf sich selbst vertrauen, und so ist das Ende derer, die sich in großen Worten gefallen. [Sela]
15 Der Tod führt sie auf seine Weide wie Schafe, sie stürzen hinab zur Unterwelt. Geradewegs sinken sie hinab in das Grab; ihre Gestalt zerfällt, die Unterwelt wird ihre Wohnstatt.
16 Doch Gott wird mich loskaufen aus dem Reich des Todes, ja, er nimmt mich auf. [Sela]
17 Lass dich nicht beirren, wenn einer reich wird und die Pracht seines Hauses sich mehrt;
18 denn im Tod nimmt er das alles nicht mit, seine Pracht steigt nicht mit ihm hinab.
19 Preist er sich im Leben auch glücklich und sagt zu sich: «Man lobt dich, weil du dir's wohl sein lässt»,
20 so muss er doch zur Schar seiner Väter hinab, die das Licht nie mehr erblicken.
21 Der Mensch in Pracht, doch ohne Einsicht, er gleicht dem Vieh, das verstummt.

Donnerstag, 18. August 2011

Katechese auf dem Weltjugendtag

Overbeck betont Bedeutung der Kirche als Glaubensgemeinschaft (Quelle Domradio)
Jetzt funktioniert der link ^^

in that mood again ^^

Leben mit dem Tod

1 [Ein Gebet des Mose, des Mannes Gottes.] Herr, du warst unsere Zuflucht von Geschlecht zu Geschlecht.
2 Ehe die Berge geboren wurden, die Erde entstand und das Weltall, bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
3 Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub und sprichst: «Kommt wieder, ihr Menschen!»
4 Denn tausend Jahre sind für dich wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht.
5 Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus; sie gleichen dem sprossenden Gras.
6 Am Morgen grünt es und blüht, am Abend wird es geschnitten und welkt.
7 Denn wir vergehen durch deinen Zorn, werden vernichtet durch deinen Grimm.
8 Du hast unsre Sünden vor dich hingestellt, unsere geheime Schuld in das Licht deines Angesichts.
9 Denn all unsre Tage gehn hin unter deinem Zorn, wir beenden unsere Jahre wie einen Seufzer.
10 Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, sind es achtzig. Das Beste daran ist nur Mühsal und Beschwer, rasch geht es vorbei, wir fliegen dahin.
11 Wer kennt die Gewalt deines Zornes und fürchtet sich vor deinem Grimm?
12 Unsre Tage zu zählen, lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz.
13 Herr, wende dich uns doch endlich zu! Hab Mitleid mit deinen Knechten!
14 Sättige uns am Morgen mit deiner Huld! Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
15 Erfreue uns so viele Tage, wie du uns gebeugt hast, so viele Jahre, wie wir Unglück erlitten.
16 Zeig deinen Knechten deine Taten und ihren Kindern deine erhabene Macht!
17 Es komme über uns die Güte des Herrn, unsres Gottes. Lass das Werk unsrer Hände gedeihen, ja, lass gedeihen das Werk unsrer Hände!

Mittwoch, 17. August 2011

Das ist doch mal ein Wort...



Lo! He comes with clouds descending,
Once for favored sinners slain;
Thousand thousand saints attending,
Swell the triumph of His train:
Hallelujah! Hallelujah!
God appears on earth to reign.


Every eye shall now behold Him
Robed in dreadful majesty;
Those who set at naught and sold Him,
Pierced and nailed Him to the tree,
Deeply wailing, deeply wailing,
Shall the true Messiah see.


Every island, sea, and mountain,
Heav’n and earth, shall flee away;
All who hate Him must, confounded,
Hear the trump proclaim the day:
Come to judgment! Come to judgment!
Come to judgment! Come away!


Now redemption, long expected,
See in solemn pomp appear;
All His saints, by man rejected,
Now shall meet Him in the air:
Hallelujah! Hallelujah!


Answer Thine own bride and Spirit,
Hasten, Lord, the general doom!
The new Heav’n and earth t’inherit,
Take Thy pining exiles home:
All creation, all creation,
Travails! groans! and bids Thee come!


The dear tokens of His passion
Still His dazzling body bears;
Cause of endless exultation
To His ransomed worshippers;
With what rapture, with what rapture
Gaze we on those glorious scars!



Yea, Amen! let all adore Thee,
High on Thine eternal throne;
Savior, take the power and glory,
Claim the kingdom for Thine own;
O come quickly! O come quickly!
Everlasting God, come down!

Eröffnung Weltjugendtag Madrid

hier

Vergebung der Sünden 3

1 [Von David.] Lobe den Herrn, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!
2 Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
3 der dir all deine Schuld vergibt und all deine Gebrechen heilt,
4 der dein Leben vor dem Untergang rettet und dich mit Huld und Erbarmen krönt,
5 der dich dein Leben lang mit seinen Gaben sättigt; wie dem Adler wird dir die Jugend erneuert.
6 Der Herr vollbringt Taten des Heiles, Recht verschafft er allen Bedrängten.
7 Er hat Mose seine Wege kundgetan, den Kindern Israels seine Werke.
8 Der Herr ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte.
9 Er wird nicht immer zürnen, nicht ewig im Groll verharren.
10 Er handelt an uns nicht nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Schuld.
11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
12 So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, so weit entfernt er die Schuld von uns.
13 Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über alle, die ihn fürchten.
14 Denn er weiß, was wir für Gebilde sind; er denkt daran: Wir sind nur Staub.
15 Des Menschen Tage sind wie Gras, er blüht wie die Blume des Feldes.
16 Fährt der Wind darüber, ist sie dahin; der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.
17 Doch die Huld des Herrn währt immer und ewig für alle, die ihn fürchten und ehren; sein Heil erfahren noch Kinder und Enkel;
18 alle, die seinen Bund bewahren, an seine Gebote denken und danach handeln.
19 Der Herr hat seinen Thron errichtet im Himmel, seine königliche Macht beherrscht das All.
20 Lobt den Herrn, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die seine Befehle vollstrecken, seinen Worten gehorsam!
21 Lobt den Herrn, all seine Scharen, seine Diener, die seinen Willen vollziehen!
22 Lobt den Herrn, all seine Werke, an jedem Ort seiner Herrschaft! Lobe den Herrn, meine Seele!

Dienstag, 16. August 2011

Hillsong again

Vergebung der Sünden 2

1 [Für den Chormeister. Ein Psalm Davids,
2 als der Prophet Natan zu ihm kam, nachdem sich David mit Batseba vergangen hatte.]
3 Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
4 Wasch meine Schuld von mir ab und mach mich rein von meiner Sünde!
5 Denn ich erkenne meine bösen Taten, meine Sünde steht mir immer vor Augen.
6 Gegen dich allein habe ich gesündigt, ich habe getan, was dir missfällt. So behältst du recht mit deinem Urteil, rein stehst du da als Richter.
7 Denn ich bin in Schuld geboren; in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.
8 Lauterer Sinn im Verborgenen gefällt dir, im Geheimen lehrst du mich Weisheit.
9 Entsündige mich mit Ysop, dann werde ich rein; wasche mich, dann werde ich weißer als Schnee.
10 Sättige mich mit Entzücken und Freude! Jubeln sollen die Glieder, die du zerschlagen hast.
11 Verbirg dein Gesicht vor meinen Sünden, tilge all meine Frevel!
12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!
14 Mach mich wieder froh mit deinem Heil mit einem willigen Geist rüste mich aus!
15 Dann lehre ich Abtrünnige deine Wege und die Sünder kehren um zu dir.
16 Befrei mich von Blutschuld, Herr, du Gott meines Heiles, dann wird meine Zunge jubeln über deine Gerechtigkeit.
17 Herr, öffne mir die Lippen und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.
18 Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben; an Brandopfern hast du kein Gefallen.
19 Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen.
20 In deiner Huld tu Gutes an Zion; bau die Mauern Jerusalems wieder auf!
21 Dann hast du Freude an rechten Opfern, an Brandopfern und Ganzopfern, dann opfert man Stiere auf deinem Altar.

Montag, 15. August 2011

Zion stimm ein Loblied an



(man beachte die Kommentare auf YT^^)

Lourdes Hymn

Wunderschön

Vergebung der Sünden

1 [Ein Wallfahrtslied.] Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir:
2 Herr, höre meine Stimme! Wende dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen!
3 Würdest du, Herr, unsere Sünden beachten, Herr, wer könnte bestehen?
4 Doch bei dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht dir dient.
5 Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.
6 Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Mehr als die Wächter auf den Morgen
7 soll Israel harren auf den Herrn. Denn beim Herrn ist die Huld, bei ihm ist Erlösung in Fülle.
8 Ja, er wird Israel erlösen von all seinen Sünden.

Sonntag, 14. August 2011

Soo süüüüß

Snippets

Philipper 3,7 Doch was mir damals ein Gewinn war, das habe ich um Christi Willen als Verlust erkannt.
8 Ja noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen
9 und in ihm zu sein.

Taizé

Lichterfeier vom 13.8.2011

Samstag, 13. August 2011

Eins noch :)

Kleiner Exkurs

über Mystiker bei German Papist :)

Anschrei aus der Tiefe 2

1 [Für den Chormeister. Ein Weisheitslied der Korachiter.]
2 Gott, wir hörten es mit eigenen Ohren, unsere Väter erzählten uns von dem Werk, das du in ihren Tagen vollbracht hast, in den Tagen der Vorzeit.
3 Mit eigener Hand hast du Völker vertrieben, sie aber eingepflanzt. Du hast Nationen zerschlagen, sie aber ausgesät.
4 Denn sie gewannen das Land nicht mit ihrem Schwert, noch verschaffte ihr Arm ihnen den Sieg; nein, deine Rechte war es, dein Arm und dein leuchtendes Angesicht; denn du hattest an ihnen Gefallen.
5 Du, mein König und mein Gott, du bist es, der Jakob den Sieg verleiht.
6 Mit dir stoßen wir unsere Bedränger nieder, in deinem Namen zertreten wir unsere Gegner.
7 Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, noch kann mein Schwert mir helfen;
8 nein, du hast uns vor unsern Bedrängern gerettet; alle, die uns hassen, bedeckst du mit Schande.
9 Wir rühmen uns Gottes den ganzen Tag und preisen deinen Namen auf ewig. [Sela]
10 Doch nun hast du uns verstoßen und mit Schmach bedeckt, du ziehst nicht mit unserm Heer in den Kampf.
11 Du lässt uns vor unsern Bedrängern fliehen und Menschen, die uns hassen, plündern uns aus.
12 Du gibst uns preis wie Schlachtvieh, unter die Völker zerstreust du uns.
13 Du verkaufst dein Volk um ein Spottgeld und hast an dem Erlös keinen Gewinn.
14 Du machst uns zum Schimpf für die Nachbarn, zu Spott und Hohn bei allen, die rings um uns wohnen.
15 Du machst uns zum Spottlied der Völker, die Heiden zeigen uns nichts als Verachtung.
16 Meine Schmach steht mir allzeit vor Augen und Scham bedeckt mein Gesicht
17 wegen der Worte des lästernden Spötters, wegen der rachgierigen Blicke des Feindes.
18 Das alles ist über uns gekommen und doch haben wir dich nicht vergessen, uns von deinem Bund nicht treulos abgewandt.
19 Unser Herz ist nicht von dir gewichen, noch hat unser Schritt deinen Pfad verlassen.
20 Doch du hast uns verstoßen an den Ort der Schakale und uns bedeckt mit Finsternis.
21 Hätten wir den Namen unseres Gottes vergessen und zu einem fremden Gott die Hände erhoben,
22 würde Gott das nicht ergründen? Denn er kennt die heimlichen Gedanken des Herzens.
23 Nein, um deinetwillen werden wir getötet Tag für Tag, behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat.
24 Wach auf! Warum schläfst du, Herr? Erwache, verstoß nicht für immer!
25 Warum verbirgst du dein Gesicht, vergisst unsere Not und Bedrängnis?
26 Unsere Seele ist in den Staub hinabgebeugt, unser Leib liegt am Boden.1
27 Steh auf und hilf uns! In deiner Huld erlöse uns!

Freitag, 12. August 2011

O Quam Suavis

aufgrund einer Suchanfrage (auf youtube mit Übersetzung) zum Tagesabschluss wieder was katholisches, ich will ja keinen falschen Eindruck erwecken ^^

gefällt mir übrigens:)

es wird wohl heute eine lange (Anbetungs-)Nacht

eins geht noch :)

:'-)

Hillsong ist wieder auf youtube hörbbar...macht euch auf was gefasst ^^ (ich mag trotzdem immer noch Choral:))

Hillsong



Anschrei aus der Tiefe

1 [Für den Chormeister. Mit Saitenspiel nach der Achten. Ein Psalm Davids.]
2 Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
3 Sei mir gnädig, Herr, ich sieche dahin; heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen!
4 Meine Seele ist tief verstört. Du aber, Herr, wie lange säumst du noch?
5 Herr, wende dich mir zu und errette mich, in deiner Huld bring mir Hilfe!
6 Denn bei den Toten denkt niemand mehr an dich. Wer wird dich in der Unterwelt noch preisen?
7 Ich bin erschöpft vom Seufzen, jede Nacht benetzen Ströme von Tränen mein Bett, ich überschwemme mein Lager mit Tränen.
8 Mein Auge ist getrübt vor Kummer, ich bin gealtert wegen all meiner Gegner.
9 Weicht zurück von mir, all ihr Frevler; denn der Herr hat mein lautes Weinen gehört.
10 Gehört hat der Herr mein Flehen, der Herr nimmt mein Beten an.
11 In Schmach und Verstörung geraten all meine Feinde, sie müssen weichen und gehen plötzlich zugrunde.

Donnerstag, 11. August 2011

Daniel Choo

spielt so ziemlich alle worshipsongs die ich mag für youtube
von daher gebe ich ihm jetzt mal hier die Ehre:
(auf youtube mit lyrics)

Assisi

Platonische Freundschaften

Angeregt durch den Beitrag hier, möchte ich auch mal was loswerden...

Als einziges Mädchen in unserer Familie (5 Cousins und 2 Brüder) habe ich für lange Zeit Jungs/Männer eigentlich nur als Spielkameraden/ gute Kumpels gesehen.
Gerade mein kleiner ('großer', weil immer auf mich aufgepasst) Bruder und ich haben eben alles zusammen unternommen. Fußball, skaten, Wing- tsun und bei Mutproben war ich immer die erste, wenn es hieß: Mädchen können das nicht...
Als wir dann das gewisse Alter erreicht hatten wurden sie mir aber zu blöd und ich hab mich dann voll auf meine Schulnoten konzentriert.


Nun, mit der Zeit habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass  Mann und Frau langfristig gesehen keine platonische Freundschaft aufrechterhalten können, ohne dass zumindest einer dabei emotional auf der Strecke bleibt.
Also, auch wenn die Dinge von vornherein geklärt sind (z.B. wegen eines Ehe-/Gelübtes) halte ich es nicht für sinnvoll Freundschaften zum anderen Geschlecht groß zu pflegen, aus dem einfachen Grund, dass falls der andere sich mit der Zeit in mich verliebt, ich ihm nicht bieten könnte, was er verdient.

Mehr dazu bei Annuntiator im Kommentarbereich

(Ergänzung:
Rein beruflich spricht natürlich nichts gegen Kaffeetrinken gehen, nur wenn man spürt das man mit jemandem so was wie Seelenverwandt ist muss man mMn das Feuer nicht noch zusätzlich schüren, wenn man sich schon für jemand anderen entschieden hat.

Und das bedeutet nicht, dass ich so jemandem aus dem Weg gehen würde oder es nicht genießen würde so jemanden zu kennen/ mich mit demjenigen zu unterhalten wenn es sich zufällig ergibt bzw Gott nicht dankbar für solche Freundschaften wäre,
ich denke nur es ist richtiger an seiner Entscheidung für (in meinem Fall) Jesus festzuhalten, ohne sich nebenbei (direkt oder indirekt) mit anderen zu verabreden, selbst wenn da nichts körperliches läuft.

Jesus hat gesagt wer einen anderen auch nur begehrlich anschaut begeht schon Ehebruch, nicht erst beim Akt an sich...

Als Priester/Mann  fällt es wohl schwerer sich Jesus als Bräutigam vorzustellen, aber vielleicht hilft es da ja sich ganz der Gottesmutter zu weihen. (schöner Beitrag dazu hier HD Turmfalke)

Wie man damit umgeht muss natürlich jeder für sich entscheiden.


Gott der kleinen Leute 4

1 [Ein Wallfahrtslied.] Wohlan, nun preiset den Herrn, all ihr Knechte des Herrn, die ihr steht im Haus des Herrn, zu nächtlicher Stunde.
2 Erhebt eure Hände zum Heiligtum und preist den Herrn!
3 Es segne dich der Herr vom Zion her, (der Herr,) der Himmel und Erde gemacht hat.

Mittwoch, 10. August 2011

Die Dunkle Nacht

...Blickt die Seele während der Zeit der Dunkelheit in sich, so kann sie deutlich einsehen, wie wenig ihr Strebenüberflüssigen und gefährlichen Dingen nachgeht, wie sehr sie vor eitler Ehrsucht, Hochmut und Anmaßung,trügerischen Genüssen und vielen andern Dingen gesichert ist. So läuft sie denn im Dunkelkeineswegs Gefahr, verlorenzugehen, sondern gewinnt viel, sie gewinnt auf diesem Wege die Tugenden...

...Gott ergreift deine Hand und führt dich wie einen Blinden, und du kennst weder das Ziel noch den Weg, da du mit den eigenen Augen und Füssen, auch bei glücklichstem Wandeln, nie hingefunden hättest...
(Johannes vom Kreuz)

Gott der kleinen Leute 3

1 [Ein Wallfahrtslied.] Sie haben mich oft bedrängt von Jugend auf - so soll Israel sagen -,
2 sie haben mich oft bedrängt von Jugend auf, doch sie konnten mich nicht bezwingen.
3 Die Pflüger haben auf meinem Rücken gepflügt, ihre langen Furchen gezogen.
4 Doch der Herr ist gerecht, er hat die Stricke der Frevler zerhauen.
5 Beschämt sollen alle weichen, alle, die Zion hassen.
6 Sie sollen wie das Gras auf den Dächern sein, das verdorrt, noch bevor man es ausreißt.
7 Kein Schnitter kann seine Hand damit füllen, kein Garbenbinder den Arm.
8 Keiner, der vorübergeht, wird sagen: «Der Segen des Herrn sei mit euch.» - Wir aber segnen euch im Namen des Herrn.

Dienstag, 9. August 2011

IHOP

-International House of Prayer-aus Kansas City, beten und preisen den Herrn 24 Std am Tag 7 Tage die Woche, also ununterbrochen, seit 1999.(Ich meine nach dem Vorbild König Davids, mit soundsovielen professionellen Musikern. Hier die IHOP Seite)
U.a. mit prophetischem Lobpreis- eine Kombination aus hörendem Gebet und den daraus teilweise spontan getexten  Songs.

Habe gerade einen alten Favoriten gehört und poste ihn mal als Snippet für heute:

video

tonight

Aufgeschnappt

"Gott hat die Katze erschaffen, damit der Mensch einen Tiger zum streicheln hat"

...oder damit er was zu lachen hat: ;-P


Rainy Days

Welcome rain, my dearest friend!

Covering me,
surrounding me from all sides
gently kissing my lips
stroking my cheeks, holding me tight
letting me know i'm alive

Give me your hand
let's take a walk
No,
let's dance and cry together
throughout the dark
the darkness of their heart

No need to fight!
'cause with you, my friend
I walk through the night
as if it's light-
yep, you make it all bright
and make it all right :)

Confitemini Domino

Gott der kleinen Leute 2


1 [Ein Wallfahrtslied Salomos.] Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut. Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst.
2 Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf.
3 Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk.
4 Wie Pfeile in der Hand des Kriegers, so sind Söhne aus den Jahren der Jugend.
5 Wohl dem Mann, der mit ihnen den Köcher gefüllt hat! Beim Rechtsstreit mit ihren Feinden scheitern sie nicht.