Freitag, 17. Februar 2012

Serviten

(nicht Servietten) sind Diener Mariens, was mir sehr gefällt.
Unser Pastor erzählte, dass die Serviten vorallem die schmerzhafte Gottesmutter im Blick hatten und aus dieser damals neuen Spiritualität womöglich die mittelalterlichen Pietàs entstanden.


Wieviele Schwerter wohl heute noch ihr Herz durchbohren?
Eine Sache ganz bestimmt.
Lasst uns beten (ungeachtet unserer eigenen Wünsche und Ziele für unser Leben):

-dass Gott seine Verheißungen, und zwar alle!, endlich erfüllt
-Off 11 fänd ich z.B. toll
-dass Lügen etc. aufgedeckt werden und keine Wirkung mehr haben
-a.s.a.p.
-um Gottes Schutz und Segen
-um Trost
-Glauben
-was uns sonst noch so beim beten einfällt

Ich denke eine Novene wäre ganz gut.

Ich dachte gerade, für Andere und mit ein wenig Distanz/als Außenstehender kann man besser beten als für seine eigenen Probleme, vorallem wenn man gerade mittendrin steckt.
Vielleicht beten unsere älteren Glaubensgeschwister ja auch für uns, wenn es mit der Verfolgung etc. heftiger wird. Immerhin sind sie uns was das angeht ein ganzes Stückchen voraus und können bestimmt auch besser für uns beten, als wir selbst.

Gute Nacht

Keine Kommentare: